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schauspielfrankfurt: "Schwarz auf Weiss" zum Jahresende

29.12.2005

30. Dezember / 20.00 Uhr / Großes Haus

31. Dezember / 18.00 + 20.30 Uhr / Großes Haus:

Schwarz auf Weiß

Musiktheater von Heiner Goebbels für 18 Musiker des Ensemble Modern

nach Texten von Edgar Allen Poe, Maurice Blanchot und T.S. Eliot

Konzept, Regie und Komposition: Heiner Goebbels

Raum und Licht: Jean Kalman / Kostüme: Jasmin Andreae / Klangregie:

Norbert Ommer

Mit: Eva Böcker, Uwe Dierksen, Roland Diry, William Forman, Michael M.

Kasper, Barbara Kehrig, Hermann Kretzschmar, Matthew McDonald, Catherine

Milliken, Jagdish Mistry, Rumi Ogawa, Franck Ollu, Freya Ritts-Kirby, Rainer

Römer Matthias Stich, Swantje Tessmann, Dietmar Wiesner, Ueli Wiget

Das Musiktheaterstück Schwarz auf Weiß stellt für den Komponisten und

Regisseur Heiner Goebbels "eine Art Abschied von Heiner Müller" dar, der

während der Proben am 30. Dezember 1995 starb, dessen Texte aber immer

wichtige Inspirationsquelle für Goebbels waren. Zugleich könnte das Stück

aber einem konventionellen Requiem kaum unähnlicher sein. Mit seinem Humor, seiner virtuosen Dramaturgie und zwingenden Ästhetik aus Licht und Schatten, Musik und Raum, und mit den vielseitig szenisch agierenden 18 Musikern des Ensemble Modern ruft es überall Staunen, Begeisterung und Ergriffenheit hervor. Schwarz auf Weiß wurde inzwischen auch in London, Paris, Moskau und New York als ein bahnbrechendes Stück gefeiert, das den Blick auf Musiktheater für immer verändert hat.

Die diesjährige, mittlerweile traditionelle Silvesterproduktion von Heiner

Goebbels am schauspielfrankfurt!

schauspielfrankfurt in Koproduktion mit dem Ensemble Modern

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