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schauspielfrankfurt: "Das trunkene Schiff" von Paul Zech

06.05.2007

Premiere 15.05.07, um 19.30 Uhr im Kleinen Haus.

Arthur Rimbaud erschien wie ein Komet am Literaturhimmel und hatte sein gesamtes Werk bereits als Teenager vollendet, bevor er in Nordafrika und dem Nahen Osten als Waffenschmuggler tätig wurde.

Legendär ist auch seine verhängnisvolle und nicht minder leidenschaftliche Freundschaft zu dem Dichter Paul Verlaine. Das Stationendrama des Expressionisten Paul Zech beschäftigt sich sowohl mit dem Werk als auch mit dem Leben des legendären Dichters Rimbaud. Er war nicht auf der Suche nach dem Absoluten in der Kunst, sondern er wollte das Absolute leben. Unbedingt und ohne Rücksicht auf Verluste. Was in einem Menschen vorgeht, der sich von der Kunst abwendet, um das echte Leben in einer Radikalität zu führen, wie man es sonst nur in der Kunst findet, ist Thema dieser szenischen Ballade.

Regie: Florian von Hoermann; Bühne: Rudolf Bekic; Kostüme: Norgard Kröger, Katja Strohschneider; Musik: PC Christensen

Mit: Sandra Bayrhammer, Daniel Christensen, Christian Kuchenbuch, Falilou Seck

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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