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"Rigoletto" von Giuseppe Verdi im Landestheater Neustrelitz

17.03.2012
Kategorien: Deutschland, News

Premiere 24.03.12, 19:30, Großes Haus. -----

Rigoletto ist der Hofnarr des Herzogs von Mantua. Er belustigt sich stets öffentlich über die Opfer seines verführungswütigen Herrn. Der Graf von Monterone verflucht den Narren ob dieser Bosheit.

Um Rigoletto einen Denkzettel zu verpassen, entführen einige Männer der Hofgesellschaft seine vermeintliche Geliebte, Gilda. Doch diese ist in Wahrheit die von der Außenwelt abgeschottete Tochter des Narren. Im Palast trifft Rigoletto seine vermisste Tochter wieder, die ihm gesteht, vom Herzog verführt worden zu sein. Der Narr, der nun durch den Herzog seine eigene Tochter ihrer Ehre beraubt sieht, sinnt auf blutige Rache und entschließt sich, seinen Herrn ermorden zu lassen. Das Vorhaben misslingt auf grauenhafte Weise – womit sich der Fluch des Grafen von Monterone erfüllt.

„Rigoletto“ ist die 17. Oper des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi und war mitbestimmend für seinen Durchbruch zum absoluten Weltruhm als Opernkomponist. Die Tatsache, dass Verdi die Freizügigkeit eines Herrschers ganz prominent darstellte und einen Narren zur Hauptfigur wählte, bescherte ihm große Probleme mit der Zensur. Am Ende konnte er sich jedoch erfolgreich durchsetzen und dem Siegeszug der Oper stand nichts mehr im Weg.

Musikalische Leitung MOL Romely Pfund Regie Igor Folwill Ausstattung Manfred Kaderk Chorleitung Dr. Gotthard Franke Dramaturgie Chantal Obermair

mit Ivan Dimitrov | Fabian Egli | Alexander Geller | Ryszard Kalus | Susanne Ellen Kirchesch | Robert Merwald | Andrés Felipe Orozco | Viola Zimmermann | Opernchor des Landestheaters Neustrelitz, solistisch: Barbara Mobbs, Urszula Rausch, Günter Menzel | Mitglieder des Freien Deutschen Opernchores "Coruso" e.V. | Neubrandenburger Philharmonie

Fr 30.03.12, 19:30 Landestheater Neustrelitz Großes Haus

Sa 7.04.12, 19:30 Landestheater Neustrelitz Großes Haus

Sa 21.04.12, 16:00 Landestheater Neustrelitz Großes Haus

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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