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Pablo Picasso, Wie man Wünsche beim Schwanz packt

08.02.2008

Premiere am 16. Februar 2008, 20.00 Uhr, in der neuebuehnevillach

So wie seine Bilder ist dieses Drama ein eigenwilliges und zugleich zeitlos schönes Stück Kunstgeschichte - eine komische, dadaistische und auch kulinarische Komödie, die viel zu selten gespielt wird.

Die Übersetzung aus dem Französischen durch Paul Celan zeugt von einer großen Liebe zur Sprache. Picassos figurative Ideen werden absurd und skurill durch DarstellerInnen, Puppen und Masken zum humorvollen Leben erweckt.

Textauszug:

Um es kurz zu machen, nimmst du einfach eine tote Maus und befestigst sie an einem soliden Angelhaken. Dann lässt du die Schnur hinunterhängen, legst dich hin und wartest, bis die dicke Mieze angebissen hat. Sodann abmurksen, abhäuten, über und über mit Federn bedecken und dem Viech beibringen, was Gesang ist und wie man Uhren repariert. Hernach braten und eine Kräuterbrühe kochen. (Das Klümpchen)

Regie: Katrin Ackerl Konstantin

Bühnenbild Rainer Wulz und Roswitha Wulz (Bühnenmalerei)

Es spielen: Caroline Koczan, Annika Lund, Claudia Weissenbrunner und Walter Mathes

Service:

Stückdauer 70 Minuten

Offene Probe um 6 am 12. 2. 2008, 18.00 Uhr, Eintritt frei

Generalprobe um 8 am 15. 2. 2008, 20.00 Uhr, Eintritt Euro 8,--

Premiere: 16. 2. 2008,

Weitere Termine: 20., 21., 22., 23. 2. jeweils 20.00 Uhr;

27. 2., 20.00 Uhr inkl. Zugabe: Lesung der Gedichte von Pablo Picasso und Jürgen Ceplak (Beginn: ca. 21.30 Uhr)

28. 2.; 6. 3., 7. 3. und 8. 3. jeweils 20.00 Uhr

Schulvorstellungen: 26. 2. und 5. 3. jeweils um 10.00 Uhr

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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