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MÜNCHNER KAMMERSPIELE: AMERIKA von Franz Kafka

26.09.2013

Premiere in der Spielhalle am 2. Oktober 2013. -----

Franz Kafkas unvollendeter Roman AMERIKA ist eine Parabel über alte Machtstrukturen in einer neuen Welt. Kafka projiziert seine Kritik an einem bürokratie- und machtwollüstigen Europa auf einen noch unverschmutzten Traumkontinent.

Die Idee, einen Roman zu verfassen, der von Amerika handelt, hatte Kafka schon als Jugendlicher. Damals wollte er über zwei feindliche Brüder schreiben, „von denen einer nach Amerika fuhr, während der andere in einem europäischen Gefängnis blieb” - die Verdopplung eines Ichs, das sich aus dem Prager 'Gefängnis' hinausträumt.

Regie: Julie Van den Berghe

Bühne: ruimtevaarders (Karolien De Schepper & Christophe Engels)

Kostüme: Katrien Baetslé

Sound: David von Westphalen

Licht: Jürgen Tulzer

Dramaturgie: Jeroen Versteele

Regieassistenz: Jens Bluhm

Bühnenbildassistenz: Bettina Pommer

Kostümassistenz: Henriette Müller

Inspizienz: Barbara Stettner

Souffleuse/Souffleur: Sebastian Heidrich

Mit: Katja Bürkle, Walter Hess, Stefan Hunstein, Cristin König, Christian Löber, Stefan Merki, Max Simonischek, Edmund Telgenkämper

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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