Die Manfred Lautenschläger-Stiftung sowie das Theater und Orchester Heidelberg zeigen sich damit solidarisch mit freischaffenden Künstler*innen und Autor*innen.
Statt öffentlicher Lesungen der für den Wettbewerb nominierten Stücke präsentiert das Theater die Werke der Autor*innen in digitaler Form. Auf welche Art und Weise, ist derzeit noch in Klärung. Das Theater und Orchester Heidelberg sucht gemeinsam mit Medienpartner nachtkritik.de nach Lösungen.
Auch das Preisgeld für den diesjährigen Jugendstückepreis, gestiftet durch das Unternehmerehepaar Bettina Schies und Klaus Korte, wird zu gleichen Teilen auf die Autor*innen der nominierten Gastspiele aufgeteilt.
Der Nachspielpreis kann in diesem Jahr leider nicht vergeben werden.
Litauen wird statt 2020 in einem anderen Jahr Gastland des Heidelberger Stückemarktes werden. Wann genau, befindet sich ebenfalls in Klärung.
Der Spielbetrieb des Theaters Heidelberg ist weiterhin eingestellt, aktuell bis einschließlich 30. April 2020.
Grund dafür ist eine aktualisierte Anordnung der Stadt Heidelberg im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion mit dem Corona-Virus.
Die Theaterkasse des Heidelberger Theaters ist seit dem 17. März 2020 für jeglichen Publikumsverkehr geschlossen.
Alle Besucher*innen, die Tickets ohne Angabe persönlicher Daten gekauft haben, bittet das Heidelberger Theater, sich telefonisch oder per E-Mail an die Theaterkasse zu wenden:
06221|5820 000 oder tickets@theater.heidelberg.de
Der Verkauf für die Vorstellungen ab Mai 2020 läuft weiter.
Das Theater und Orchester Heidelberg bedankt sich für die Geduld seines Publikums bei der Bearbeitung aller anfallenden Anfragen und Vorgänge und freut sich, seine Zuschauer*innen bald wieder begrüßen zu können.
Theater Heidelberg sagt den Heidelberger Stückemarkt ab. +++ Manfred Lautenschläger-Stiftung erhöht das Preisgeld für den Autor*innenpreis auf 12.000 Euro
März 2020
18.03.2020
Der Heidelberger Stückemarkt wird zum ersten Mal in seiner 36-jährigen Geschichte nicht stattfinden. Beteiligte Künstler*innen sollen trotzdem geehrt werden, die Manfred Lautenschläger-Stiftung erhöht das Preisgeld. Der Stifter des Preisgeldes für den jährlichen Autor*innenwettbewerb, die Manfred Lautenschläger-Stiftung, erhöht das Preisgeld von 10.000 auf 12.000 Euro. Der Gewinn wird gleichmäßig auf die sechs für den Autor*innenpreis Nominierten verteilt. Jeder*Jede der Künstler*innen erhält somit 2000 Euro.


