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"CASH – Und ewig rauschen die Gelder" von Michael Cooney, Rheinische Landestheater Neuss

05.11.2011

Premiere Samstag, 12. November 2011 | 20.00 Uhr | Schauspielhaus. -----

Eric steckt in der Klemme: Seit zwei Jahren ist er arbeitslos, ohne dass seine Frau Linda auch nur das Geringste ahnt. Eigentlich kein Problem, denn Eric hat im Sozialsystem eine einträgliche Lücke entdeckt, die ihn finanziell absichert:

Monat für Monat kassiert er Sozialhilfe im Namen seines Untermieters, der bereits vor Jahren ausgewandert ist. Doch einmal auf den Geschmack gekommen, erfindet Eric weitere lukrative

Hausbewohner mit den unterschiedlichsten Ansprüchen an das Sozialsystem. Und so füllt er immer neue Antragsformulare aus, um die Segnungen des Sozialstaates empfangen zu können.

Es regnet Geldscheine in Form von Alters-, Invaliden- und Unfallhilfe sowie Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld. Eric kennt sich in seinem komplexen System bald selbst nicht mehr aus und beschließt, seine „Gangsterkarriere“ zu beenden, bevor der Schwindel auffliegt. Doch es ist zu spät. Der Außenprüfer des Sozialamts steht bereits vor der Tür ...

Michael Cooney ist eine aberwitzige Komödie geglückt, die augenzwinkernd zeigt, dass die Liebe zum Geld nicht immer ein Segen ist.

Inszenierung: Jürgen Lingmann,

Bühne/Kostüme: Mathias Rümmler,

Dramaturgie: Alexandra Jacob

Mit: Joachim Berger (Onkel George),Katharina Dalichau (Linda Swan), Doris Dexl (Mrs. Cowper), Sigrid Dispert (Sally), André Felgenhauer (Eric Swan), Michael Großschädl Basset), Michael Putschli (Mr. Jenkins), Georg Strohbach (Mr. Forbright), Henning Strübbe (Dr. Chapman) und Melanie Vollmer (Brenda Dixon)

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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