Premiere am 24.6.2007 um 20.00 Uhr in den Kammerspielen.
Der klassische literarische Stoff um Erotik, Tod und „verletzte Ehre“ in einer archaisch geprägten Welt, bildet die Grundlage zur Auseinandersetzung mit unserem individuellen Verständnis von Liebe, der Sehnsucht nach Glück und Selbstverständnis.
Er zeigt aber auch die Konsequenzen des Selbstbetrugs. Ein Selbstbetrug, entstanden durch Konventionen – vor allem aber aus Angst vor der eigenen Entscheidung und deren möglichen Folgen.
Die Poesie des Schmerzes als ersten Schritt in die eigene Freiheit.
Ich träume von Schlangen, von einem Meer aus Schlangen träume ich: riesig, durchsichtig, und in ihren Leibern tragen sie, was sie der Liebe entreißen können...