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Theater Freiburg: AMERIKA Nach dem Roman von Franz Kafka

PREMIERE FR. 4.10.13, 20 Uhr, Kleines Haus. -----

»Wer an seine Zukunft denkt, gehört zu uns! Jeder ist willkommen! Wer Künstler werden will, melde sich!« Mit diesem Massenaufruf, leider ohne Gehaltsangabe, wirbt im letzten Kapitel von Kafkas unvollendetem Manuskript aus den Jahren 1912-14 das »große Teater von Oklahama« um Personal.

Der junge Karl Roßmann, dessen komisch-alptraumhaft abrutschende Immigrationsgeschichte hier erzählt wird, zieht dieses letzte Versprechen einer Neuen Welt zögernd in Betracht: Ist hinter den Ereignissen ein System erkennbar? Oder existiere ich nur im Intimbereich persönlicher Abhängigkeiten? Und befinde ich mich vielleicht doch in einer Erfolgsstory?

Regie & Bühne: Christoph Frick / Komposition: Martin Schütz, Beni Weber / Kostüme: Maren Geers Mitarbeit Bühne: Johannes Storch / Dramaturgie: Jutta Wangemann

Mit: Johanna Eiworth, Melanie Lüninghöner, Nicole Reitzenstein;

Hendrik Heutmann, Mathias Lodd; Live-Musik: Martin Schütz, Beni Weber

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