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Stadttheater Fürth: "Licht im Dunkel" von William Gibson

10.02.2012

Premiere 17. Februar 2012, 19.30 Uhr. -----

„Licht im Dunkel“ beruht auf einer bewegenden und wahren Geschichte aus der Kindheit der

taubblindenamerikanischen Schriftstellerin Helen Keller (1880 - 1968).

Der Broadway-Autor William Gibson hat 1962 daraus ein US-amerikanisches Filmdrama geschaffen, das als Mut und Hoffnung spendendes Dokument in die Kino-Geschichte einging und mit Patty Duke und Anne Bancroft in den Hauptrollen mit mehreren Oscars ausgezeichnet wurde. Das Drehbuch war bereits zuvor ein großer Bühnenerfolg und wird jetzt im Stadttheater Fürth in Kooperation mit dem Euro-Studio in der Regie von Volker Hesse neu inszeniert.

Im Alter von 19 Monaten hatte die Schriftstellerin Helen Keller durch eine Krankheit Augenlicht und

Gehör verloren und war in eine hoffungslose Welt der Stille und Dunkelheit eingeschlossen. Die

Lehrerin Anne Sullivan aus Boston kam 1887 in Kellers Heimatort Tuscumbis in Alabama an. Sie soll

der siebenjährigen Helen Keller die Sprache durch Berührung beibringen. Anne erkennt, dass man Helen nur helfen kann, wenn man sie dem Einfluss ihrer verhätschelnden Mutter und ihres dominanten Vaters entzieht.

Als Anne erlaubt wird, sich mit Helen für zwei Wochen in ein Gartenhaus zurückzuziehen, macht Helen, die ihren eigenen Kopf hat, erste Fortschritte. Sie lernt, sich selber anzukleiden, mit Besteck zu essen und das Alphabet durch Berührungen zu erkennen. Allerdings bedarf es großer Geduld, bis es Anne gelingt, durch eine Fingersprache Helens Isolation zu durchbrechen und Licht in das bisher dunkle Leben des hochbegabten Kindes zu bringen.

Produktion Stadttheater Fürth/Euro-Studio

Inszenierung: Volker Hesse

Ausstattung: Stephan Mannteuffel

mit Birge Schade, Andreas Pegler, Dela Dabulamanzi, Laia Sanmartin, Daniel Heck, Magdalene Artelt

Samstag, 25. – Sonntag, 26. Februar 2012, jeweils 19.30 Uhr

Mittwoch, 28. – Donnerstag, 29. März 2012, jeweils19.30 Uhr

Freitag, 30. – Samstag, 31. März 2012, jeweils 19.30 Uhr

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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