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»ORPHEUS UND EURYDIKE« von Christoph Willibald Gluck - Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 25. Juni 2015 um 19:30 Uhr im Großen Haus. -----

Die Liebe von Orpheus zu Eurydike, die ihn sogar die Grenze zum Totenreich überschreiten lässt, ist Stoff für viele Opern gewesen. Das Werk des Opernreformers Christoph Willibald Gluck von 1762 erzählt den Mythos auf bestechend klare, zeitgemäße Weise und konzentriert sich ganz auf drei Hauptfiguren: Orpheus, Eurydike und Amor.

In den Titelpartien sind in Wiesbaden Franziska Gottwald, die bereits als Cherubino in »Die Hochzeit des Figaro« das Publikum begeisterte und nun als Orpheus debütiert, und Ensemblemitglied Heather Engebretson in ihrer dritten großen Partie in Folge (nach Violetta und Konstanze) zu erleben. Amor wird von Ensemblemitglied Stella An gesungen, die zuletzt in »The Turn of the Screw«, »Tosca« und »Norma« auftrat. Unter der Leitung von Konrad Junghänel verspricht die Neuproduktion wieder, historische Kenntnis mit musikalischer Lebendigkeit zu verbinden. Bühnenbildner ist Gisbert Jäkel, der schon für die Eröffnungsproduktion »Die Frau ohne Schatten« beeindruckende Räume entwarf. Die Inszenierung entwickelt Regisseur Ingo Kerkhof, der am Hessischen Staatstheater Wiesbaden sowohl in Schauspiel als auch Oper vertreten ist und nach »Baumeister Solness« und »Onkel Wanja« nun am Hessischen Staatstheater Wiesbaden seine erste Musiktheaterarbeit vorlegt.

Musikalische Leitung Konrad Junghänel

Inszenierung Ingo Kerkhof

Bühne Gisbert Jäkel Kostüme Stephan von Wedel

Licht Andreas Frank

Chor Albert Horne

Dramaturgie Katja Leclerc

Orpheus Franziska Gottwald

Eurydike Heather Engebretson

Amor Stella An

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

die beiden nächsten Vorstellungstermine sind am 28. Juni um 19:30 Uhr sowie am 3. Juli um 19:00 Uhr

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