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Oper Köln: "Il ritorno d’Ulisse in patria / Die Heimkehr des Odysseus ins Vaterland" von Claudio Monteverdi

18.02.2012
Kategorien: Deutschland, News

Premiere 25. Februar 2012 | 19.30 Uhr im Palladium. -----

An den Gestaden Ithakas blickt Penelope sehnsuchtsvoll aufs Meer. Seit 20 Jahren wartet sie auf die Rückkehr ihres Mannes Odysseus (Ulisse).

Noch ahnt im Palast niemand von der bevorstehenden Rückkehr des Abenteurers. Als Bettler getarnt und mit tatkräftiger Hilfe von Pallas Athene ist Odysseus bereit, alle Freier, die inzwischen auf Penelopes Gunst hoffen, in die Flucht zu schlagen. Doch hat diese am Ende den Glauben an ein Wiedersehen bereits verloren?

Die Inszenierung und Hommage an den ersten großen Musikdramatiker besorgt Bernd Mottl, der in Köln u.a. mit seinem Doppelabend »König Blaubarts Burg/ La voix humaine« für Furore sorgte. Für die musikalische Leitung konnte erneut Konrad Junghänel, Garant für hochkarätige Interpretationen Alter Musik, gewonnen werden.

In der Titelpartie ist Mirko Roschkowski – dem Kölner Publikum als Belmonte oder Don Ottavio noch in bester Erinnerung – zu erleben. In der Partie der treuen Penelope debütiert die junge georgische Mezzosopranistin Nino Surguladze, die u.a. bereits an der Mailänder Scala, dem Royal Opera House in Covent Garden und beim dem Glyndebourne-Festival gastierte.

› Oper mit einem Prolog und drei Akten

› Libretto von Giacomo Badoaro nach den Gesängen XIII-XXIV aus der »Odyssee«

von Homer

› Musik von Claudio Monteverdi (1567-1643)

› in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung Konrad Junghänel

Inszenierung Bernd Mottl

Bühne & Kostüme Friedrich Eggert

Licht Andreas Grüter

Dramaturgie Dr. Silke Leopold & Georg Kehren

Mit Mirko Roschkowski, Nino Surguladze, Wolf Matthias Friedrich, Claudia Rohrbach, Regina Richter, Ji-Hyun An, Miljenko Turk, Robert Wörle, Peter Gijsbertsen, Young Doo Park, Gustavo Quaresma, Hilke Andersen, Dmitry Egorov, John Heuzenroeder, Gürzenich-Orchester Köln & Gäste

Vorstellung 29. Februar | 19.30 Uhr

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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