Zum Ruhm führt nur der Zusammenhalt – während man sich verliebt, erste Erfolge feiert und die Schönheit des Lebens entdeckt.
Mit Pepp, viel Humor, grandiosen Tanznummern und Welthits wie „Dancin' On The Sidewalk“, „I Want To Make Magic“ oder dem Oscar-prämierten Titelsong „Fame“ feiert das bekannte – 1996 mit dem Olivier Award ausgezeichnete – Musical den Rausch der Gefühle ebenso wie die unbeirrbare Zielstrebigkeit und den Wert echter Freundschaft.
Eine Inszenierung, für die der Regisseur Stephan Brauer und die Choreografin Katja Taranu bühnenbegeisterte RostockerInnen, TänzerInnen der Tanzland-Studios und KünstlerInnen des Volkstheaters im Rampenlicht vereinen.
Koproduktion mit dem Tanzland Rostock
Regie: Stephan Brauer
Musikalische Leitung: John Carlson
Bühne + Kostüme: Andrea Eisensee
Choreografie: Katja Taranu
Dramaturgie: Anna Langhoff
Mit: Alexander Semler, Friederike Machur, Leon Hirsack, Julian Kay Radtke, Pauline Gade, Emily Dähn, Jente Johanna Lukoschek, Alex Junge, Cosima Fischlein, Sarah Wockenfuß, Maria Rosenberger, Sandra-Uma Schmitz, Alexander Wulke, Susi Koch, Gästen aus dem Tanzland Rostock
Musik: Enrique Marcano-González (Bass), Hans Sagert (E-Gitarre), Hannes Richter (Schlagzeug), Grygoriy Nemyrovskyy ( Trompete, Keyboards), John Carlson (Piano, Orgel)
TERMINE im März
Donnerstag, 08. März 2018, 15:00 Uhr, Großes Haus
Samstag, 10. März 2018, 19:30 Uhr, Großes Haus
Sonntag, 18. März 2018, 15:00 Uhr, Großes Haus
Musical FAME von David De Silva im Volkstheater Rostock
PREMIERE Freitag, 2. März 2018, 19:30 Uhr, Großes Haus
23.02.2018
Den ganz großen Traum verwirklichen, schaffen, was man sich vorgenommen hat, das wollen sie alle, die jungen SängerInnen, SchauspielerInnen und TänzerInnen, die gerade ihre Aufnahmeprüfungen für die Musical-Schule bestanden haben. Begabt sind sie, jetzt heißt es trainieren, strenge Lehrer überzeugen und Niederlagen verkraften, ohne aufzugeben. Wer sich entwickeln will, muss wetteifern können, aber auch solidarisch sein. Denn jeder benötigt die Anderen, welchen sozialen oder kulturellen Hintergrund sie haben, spielt dabei keine Rolle.


