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Münchner Kammerspiele online: Digitalversion von "9/26 – Das Oktoberfestattentat" - Video-Stream des Rechercheprojekts von Christine Umpfenbach

16.1. und 21.1.2021 um jeweils 20 Uhr, https://www.muenchner-kammerspiele.de/

13.01.2021

Es war der schlimmste Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Und trotzdem hat er kaum Eingang in die kollektive Erinnerung dieses Landes gefunden (anders als beispielsweise 9/11 in den USA). Warum das so ist, davon erzählt dieser Abend. Vor allem aber erzählt er die Geschichten der Überlebenden und Betroffenen des Anschlags. Das Projekt konzentriert sich auf die persönlichen Folgen, die solche Anschläge haben – und wie wir als Gesellschaft mit den von rechter Gewalt Betroffenen umgehen.

In Kooperation mit der Otto Falckenberg Schule

© Julian Baumann

Mit— Marie Dziomber, Rasmus Friedrich, Stefan Merki, Edith Saldanha, Lilly-Marie Vogler

Regie— Christine Umpfenbach
Bühne— Evi Bauer
Kostüme— Pascale Martin
Musik— Anton Kaun
Dramaturgie— Harald Wolff

Das digitale Programmheft finden Sie unter:
www.muenchner-kammerspiele.de/programmheft-oktoberfestattentat/

Den Video-Stream finden Sie direkt auf der Startseite der Münchner Kammerspiele: www.muenchner-kammerspiele.de

Im Rahmen einer Kooperation mit Nachtkritik wird die Produktion am Samstag, den 16.1. auch auf nachtkritik.de gestreamt.

Live-Begegnung:
Begrüßung der Zuschauer*innen vor jedem Stream live auf Zoom.
Am Samstag, den 16.1. können die Zuschauer*innen um 19.30 Uhr eine Einführung ins Stück von Produktionsdramaturg Harald Wolff hören.
Am Donnerstag, den 21.1. gibt es um 19.45 Uhr eine kurze Live-Begrüßung auf Zoom.
Den jeweiligen Zoom-Link finden Sie direkt auf der Startseite der Münchner Kammerspiele:
www.muenchner-kammerspiele.de

Die Zuschauer*innen, die an der Live-Begegnung teilnehmen möchten, werden gebeten, ihre Videokamera anzuschalten, damit es zu einer Begegnung kommen kann.

Zulassungsvorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, können von der Einführung, dem stückbegleitendem Gespräch und dem Nachgespräch ausgeschlossen werden.

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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