Eine archaische Geschichte über Liebe und Krieg, Macht und fatalen Gottesglauben: Georg Friedrich Händel zeichnete in seinem dramatischen letzten Oratorium den altestamentarischen Stoff um den Kriegsherrn Jephtha nach. Um siegreich aus einem Feldzug hervorzugehen gelobt dieser, den ersten Menschen zu opfern, der ihn bei seiner Heimkehr begrüßen wird. Es trifft seine Tochter, und Jephtha steht vor der Entscheidung: Religion oder Menschlichkeit? Am Ende seines Lebens schuf Händel noch einmal eindringliche, tief berührende Musik mit gewaltigen Chören.
Musikalische Leitung Konrad Junghänel
Inszenierung Achim Freyer
Bühne, Kostüme Achim Freyer
Mitarbeit Inszenierung Sebastian Sommer
Mitarbeit Ausstattung Petra Weikert
Chor Albert Horne
Licht Andreas Frank
Dramaturgie Klaus-Peter Kehr, Katja Leclerc
Jephtha Mirko Roschkowski
Storgè Anna Alàs i Jové
Iphis Gloria Rehm
Hamor Terry Wey
Zebul Wolf Matthias Friedrich
Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden
Termine Mi, 07.02.2018 GROSSES HAUS 19:30Sa, 10.02.2018 GROSSES HAUS 19:30Di, 13.02.2018 GROSSES HAUS 19:30Fr, 16.02.2018 GROSSES HAUS 19:30Do, 22.02.2018 GROSSES HAUS 19:30Do, 08.03.2018 GROSSES HAUS 19:30So, 15.04.2018 GROSSES HAUS19:30