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Jacques Offenbachs "Les Contes d’Hoffmann" - Staatsoer Unter den Linden Berlin

Premiere Sonntag, 16. November 2025, 18.00 Uhr, Staatsoper Unter den Linden

12.11.2025
Kategorien: Oper, News, Deutschland

Mehr als 100 Bühnenwerke hat Jacques Offenbach komponiert, die weitaus meisten von besonderem Witz und satirischer Schärfe, originell und geistreich dazu. Am Ende seiner glänzenden Pariser Karriere, die knapp fünf Jahrzehnte umfasst, widmete er sich seinem wohl ambitioniertesten Stück Musiktheater, der „Opéra fantastique“ Les Contes d‘Hoffmann, basierend auf einem Schauspiel, das 1881 auf die Bühne gekommen war.

© Bernd Uhlig

Das Publikum taucht ein in eine Welt voller merkwürdiger Gestalten und Situationen, von phantastischer Art und mit so manchen dämonischen Momenten und facettenreicher, vitaler Musik. Der Titelheld, dem vielschichtigen romantischen Dichter E. T. A. Hoffmann nachgebildet und sich inmitten seiner Erzählungen wiederfindend, ist von der Kunst wie von der Liebe gleichermaßen fasziniert, fühlt sich von Frauengestalten angezogen und von Gegenspielern hintergangen. Regisseurin Lydia Steier wird gemeinsam mit ihrem Team und dem Dirigenten Bertrand de Billy opulente szenische und musikalische Bilder kreieren.

Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
Die Inszenierung enthält Darstellungen von Sexualität und überzeichnete Phallusobjekte.

   Musikalische Leitung:
    Bertrand de Billy
    Inszenierung:
    Lydia Steier
    Spielleitung:
        Katharina Lang, Leander Teßmer 
    Bühne, Video:
    Momme Hinrichs
    Kostüme:
    Ursula Kudrna
    Licht:
    Olaf Freese
    Choreographie:
    Tabatha McFadyen
    Einstudierung Chor:
    Dani Juris
    Dramaturgie:
        Maurice Lenhard, Christoph Lang 
    
Hoffmann:
    Pene Pati
    Olympia:
    Serena Sáenz
    Antonia:
    Julia Kleiter
    Giulietta:
    Sonja Herranen
    Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto:
    Roberto Tagliavini
    La Muse, Nicklausse:
    Ema Nikolovska
    Andrès, Cochenille, Frantz, Pitichinaccio:
    Ya-Chung Huang
    Luther:
    Manuel Winckhler
    Hermann:
    David Oštrek
    Nathanaël:
    Álvaro Diana
    Spalanzani:
    Florian Hoffmann
    Crespel:
    Stefan Cerny
    Stimme aus dem Grab:
    Natalia Skrycka
    Schlémil:
    Jaka Mihelač
    Die alte Dame:
    Brigitte Eisenfeld
        
Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin 

 Weitere Vorstellungen 19. 21. 26. 28. November | 4. Dezember 2025 
sowie 5. 8. 12. 14. 22. März 2026  | Staatsoper Unter den Linden

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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