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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT im Wolfgang Borchert Theater in Münster

11.01.2007

Ein Höllenspiel von Jean-Paul Sartre.

Premiere A [WBT_Saal] | Do 18. Januar 2007, 20 Uhr

Premiere B [WBT_Saal] | Sa 20. Januar 2007, 20 Uhr.

In einem abscheulichen Empirezimmer, dessen Licht ewig brennt, sind drei Tote eingesperrt.

Garcin, ein Journalist, hat seine Frau in den Tod gequält und als Politiker in der entscheidenden Situation versagt. Die lesbische Inés, die sich vom Leiden anderer nährt, hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet und für die Ehe verdorben; die Frau hat sich und Inés mit Gas vergiftet. Estélle hat ihr Kind, dessen Vater ihr Geliebter ist, ermordet und den Geliebten in den Tod getrieben. Diese drei toten Mörder schmoren in einer Hölle, die aus drei Stühlen besteht, auf denen sie, schlaflos, ewig sitzen. Jeder von ihnen bedürfte der Hilfe eines der beiden anderen, doch indem er sich diesem nähert, quält er den dritten: "Die Hölle, das sind die andern."

In Jean-Paul Sartres Klassiker steht WBT-Chef Meinhard Zanger in der Rolle des Journalisten Garcin auf der Bühne des Wolfgang Borchert Theaters.

Regie | Wolfgang Lichtenstein
Ausstattung | Elke König

Mitwirkende | Florian Bender [Kellner] | Monika Hess [Inés] | Fiona Metscher [Estélle] | Meinhard Zanger [Garcin] |

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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