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„Faust“ – der Tragödie erster Teil in Kaiserslautern

06.01.2007

Premiere am 13. Januar 2007 im Pfalztheater.

Mal bürgerliches Trauerspiel, mal metaphysisches Gedankengebilde, dann wieder Satire und Burleske – Goethes Hauptwerk ist und bleibt ein universelles Meisterwerk, das sich nicht einordnen lässt.

Faust hadert mit seinem Dasein als Wissenschaftler. Trotz seines erworbenen Wissens bleibt iihm verschlossen, "was die Welt im Innersten zusammenhält". Ein seltsamer Pudel verfolgt ihn und entpuppt sich schließlich als Mephisto: "Das also ist des Pudels Kern." Lebensüberdrüssig schließt Faust den Pakt mit dem Teufel.
"Und Fluch vor allem der Geduld!" - Das könnte sich auch auf die aktuellen Lebensverhältnisse unserer Tage beziehen…

Am Pfalztheater spielen: Henning Kohne (Faust), Hannelore Bähr (Mephistopheles), Brigitte Urhausen (Margarete), Susanne Ruppik (Marthe u.a.), Geertje Nissen (Hexe u.a.), Ulrike Fischer (Lieschen, Meerkatze u.a.), Peter Nassauer (Theaterdirektor, Goot, Erzengel, Brandner u.a.), Christian Ruth (Lustige Person, Erzengel, Siebel u.a.), Reinhard Karow (Dichter, Erzengel, Altmayer u.a.), Rainer Furch (Wagner, Böser Geist u.a.), Timo Alexander Wenzel (Schüler, Meerkater u.a.), Stefan Kiefer (Valentin, Frosch u.a.).
Johannes Reitmeier inszeniert im Bühnenbild von Austattungsleiter Thomas Dörfler. Die Kostüme entwarf Bettina Merz.

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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