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‹Die Wahlverwandtschaften›, frei nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe - am Theater Basel

Premiere 17.01.2026, 19.30 im Schauspielhaus

15.01.2026
Kategorien: Schweiz, News, Schauspiel

Eine Versuchsanordnung. – Die Liebe ist wie eine chemische Reaktion unbekannter Bestandteile. Goethe nimmt in seinen ‹Wahlverwandtschaften› folgende Versuchsanordnung vor: Charlotte und Eduard sind eine Einheit. Ihre Bindung wird durch das Hinzufügen von Ottilie und dem Hauptmann auf die Probe gestellt

.Eduard wird von Ottilie angezogen, Charlotte vom Hauptmann. Regisseurin Leonie Böhm führt die Versuchsanordnung des klassischen Stoffs fort und betrachtet das Beziehungsgeflecht aus heutiger Perspektive: In Goethes Sprache fragt Leonie Böhm danach, wie wir der Veränderung in unseren Beziehungen begegnen. Und wie ein Fortbestehen der Gemeinschaft aussehen könnte. Für ihre Inszenierung ‹Fräulein Else› wurde 

Leonie Böhm jüngst mit dem Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet und zum Berliner Theatertreffen 2026 eingeladen. Nach ‹König Teiresias› arbeitet sie nun bereits zum zweiten Mal mit der Basler Compagnie.

Interessant für Menschen ab 14+
With English surtitles 

Inszenierung –Leonie Böhm
Bühne – Zahava Rodrigo
Kostüme - Lena Schön, Helen Stein
Komposition – Fritzi Ernst
Lichtdesign – Mario Bubic
Dramaturgie – Helena Eckert

Mit
Maja Beckmann
Vera Flück
Dominic Hartmann
Kay Kysela
Live-Musik 
Fritzi Ernst

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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