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Die Dreigroschenoper in Stendal

01.09.2007

Ein Stück Musik von Kurt Weill und Bertolt Brecht,

Premiere am 8. September 2007.

Bei ihrer Bearbeitung der Vorlage, John Gays „The Beggar’s Opera“, beabsichtigten Kurt Weill und Bertolt Brecht, den „Urtypus einer Oper“ darzustellen, bei dem Elemente der Oper und die Elemente des Dramas sich mischen.

Die Dramatisierung des Stoffes erfolgt nicht in einer fortlaufenden Handlung, sondern Inhalt wird vermittelt durch Situationsschilderungen in den einzelnen Szenen und in den Songs, wie „Die Seeräuberjenny“ oder „Der Kanonensong“, die jedem in Erinnerung bleiben werden, der diesen Theaterabend miterlebt.

Die Kooperation zwischen dem Theater der Altmark und der Kunstplatte e.V. sowie ihrem Orchester schrÄgetÖne.stendal macht dies besondere Ereignis auch in dieser Spielzeit möglich. Auch Arno Waschk, der dem Stendaler Publikum seit dem Erfolgsstück EVITA kein Unbekannter mehr ist, konnte als Musikalischer Leiter gewonnen werden. In der Inszenierung von Markus Dietze und der Ausstattung von Marlis Knoblauch und Dirk Steffen Göpfert sind unter anderen Marcel Hoffmann als Macheath und Bernd Marquardt als der Moritatensänger zu erleben.

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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