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„Der Graf von Luxemburg“ von Franz Lehár im Theater Nordhausen

Premiere am 16. November um 19.30 Uhr. -----

René, Graf von Luxemburg, bekommt unerwartet ein sehr ungewöhnliches Angebot. Da gerade Ebbe in seiner Kasse ist, kommt ihm der Vorschlag des Fürsten Basil Basilowitsch gerade recht: Der gealterte Fürst hat sich in die von ihm protegierte junge Sängerin Angèle verliebt. Doch auch eine Sängerin ist für einen Fürsten nur standesgemäß, wenn sie von Adel ist.

Daher braucht Basil Basilowitsch einen Grafen, der bereit ist, der Sängerin durch eine auf drei Monate begrenzte Ehe – für viel Geld – zu gräflichem Namen zu verhelfen. Durch einen Paravent getrennt heiraten René und Angèle. Doch was passiert, wenn sich die gerade auf diese Weise Geadelte und der titelgebende Graf noch vor der vereinbarten Scheidung unsterblich ineinander verlieben?

Die Geschichte wird mit schwungvoller und anrührender Musik erzählt. Nur vier Jahre nach Lehárs Welterfolg „Die lustige Witwe“ entstand mit „Der Graf von Luxemburg“ eine der ersten Salonoperetten, in denen der Musik eine ganz besonders unterhaltende Rolle zukommt.

Das Regieteam ist eine Garantie für einen tollen Abend: Der Wiener Regisseur Wolfgang Dosch begeisterte das Nordthüringer Publikum schon mit einer Vielzahl von spritzig-heiteren Operetten-Inszenierungen, zuletzt „Casanova“ und „Gräfin Mariza“. Auch „Der Graf von Luxemburg“ wird seine Handschrift tragen. Ihm zur Seite steht der neue 1. Kapellmeister des Loh-Orchesters, Michael Ellis Ingram, der sich mit der Operngala und dem Ballett „Don Quichotte“ in die Herzen des Publikums gespielt hat. Die Ausstattung entwirft Bernhard Niechotz, dessen Zusammenarbeit mit Wolfgang Dosch das Nordhäuser Publikum in „Die Csárdásfürstin“ und „Casanova“ verzauberte.

In der Titelrolle gibt es ein Wiedersehen mit einem Mann, der in der vergangenen Spielzeit die Herzen des Publikums im Sturm eroberte: Aaron Judisch. Der Amerikaner spielte damals den Casanova in der gleichnamigen Operette von Paul Lincke. Nun also ist er René, Graf von Luxemburg. Im Ensemble sind neben den beliebten Nordhäuser Künstlern Elena Puszta, Uta Haase und Marian Kalus zwei Sänger, die bereits bei den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auftraten: Anna Erxleben war in der allerersten Saison der Schlossfestspiele alternierend die Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“. Helmut Kleinen spielte mit Berliner Schnauze den Giesecke in „Im Weißen Rössl“.

Musikalische Leitung:

Michael Ellis Ingram

Inszenierung:

Wolfgang Dosch

Ausstattung:

Bernhard Niechotz

Choreographie:

Jutta Ebnother

Choreinstudierung:

Elena Pierini

Dramaturgie:

Anja Eisner

René:

Aaron Judisch

Fürst Basil Basilowitsch:

Helmut Kleinen

Gräfin Stasa Kokozow:

Uta Haase

Armand Brissard:

Marian Kalus

Angéle Didier:

Anna Erxleben /

Irina Borodyanska

Juliette Vermont:

Elena Puszta

Sergei Mentschikoff:

Jens Bauer

Martin Martinique:

David Johnson

Pélégrin:

Lukasz Ziolkiewicz

Laurant d'Argent:

Dimitar Radev

Monsieur Chichi:

Jung Uk Oh

Concièrge:

Matthias Röttig

Boy:

Kirill Kalashnikov /

David Rossteutscher

Termine:

30.11.2012, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

05.12.2012, 15.00 Uhr, Theater Nordhausen

19.12.2012, 15.00 Uhr, Theater Nordhausen

31.12.2012, 15.00 Uhr, Theater Nordhausen

31.12.2012, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

12.01.2013, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

13.01.2013, 14.30 Uhr, Theater Nordhausen

19.01.2013, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

03.02.2013, 18.00 Uhr, Theater Nordhausen

10.02.2013, 18.00 Uhr, Theater Nordhausen

23.02.2013, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

25.02.2013, 20.00 Uhr, Duderstadt

01.03.2013, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

08.03.2013, 18.00 Uhr, Theater Nordhausen

Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

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