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DAS RHEINMÄHRCHEN VON CLEMENS BRENTANO im Theater Bonn

24.01.2007

Premiere Freitag, 26. Januar 2007, 20 Uhr, Lampenlager

(auf dem Beueler Theatergelände, Siegburger Straße 42).

Durch märchenhaftes Geschick geraten alle Kinder der Stadt Mainz in die Gewalt des alten Flussgottes Rhein. Nur für Märchen, die an seinen Ufern erzählt werden, gibt „Vater Rhein“ je ein einziges Kind dessen Eltern zurück.

Als Sammler von Märchen und Sagen beließ es der Romantiker Clemens Brentano nicht dabei, die Stoffe lediglich zusammenzutragen. Er selbst dichtete
ebenfalls hinzu, erfand phantasievoll neue Handlungen und sparte nicht an Wortspielereien und zeitkritischen Anmerkungen. So entstanden gänzlich neue Stoffe, zum Beispiel DAS RHEINMÄRCHEN von 1846.

Die Theaterpädagogin Marita Ragonese hat Clemens Brentanos Geschichte als Vorlage genutzt und für das Erinnerungstheater von THEATER BONN, das sich in dieser Spielzeit dem Thema “Märchen” widmet, überarbeitet und teilweise dramatisiert – selbstverständlich ohne Ironie und Witz zu kurz kommen zu lassen.

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