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"Bosch, H. - Ein Weltgerücht" von Amelin, Gundacker & Suchy in Wien

05.02.2009

Premiere: 12. Februar 2009 um 20.00 Uhr, Theater Olé, Beatrixgasse 3a

Frau Notnagl und Herr Irrsiegler beantworten letzte Fragen. Weisheiten fallen wie die Dämonen und Nachtgestalten des Herrn Hieronymus Bosch aus dem Rahmen und besingen den Tag des Zorns, denn die Wirkung bestimmt die Ursachen.

In ihren verstrickten Erklärungen tauchen aus allen Winkeln und Ecken Objektungeheuer und Chimären auf, um die „Torheit“ zu loben. Ist das Gegenteil des Guten das Schlechte? Die groteske Welterklärung wird zum Ausgangspunkt eines Pandämoniums der Gegenwart. Doch es bleibt nichts im Halse stecken, schon gar nicht das Lachen. Warum auch? Das Weltgericht ist bis auf weiteres nur ein Gerücht.

Den Ausgangspunkt für die Inszenierung bildet das Triptychon „Das Weltgericht“ in der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Stilistisch konsequentes Mime / Objekttheater über Hieronymus Boschs Weltgerichtstryptichon von Amelin & Suchy.

Autor Eric Amelin

Regie Christian Suchy

Dramaturgie Eric Amelin

Mimographie, Idee und Konzeption Amelin & Suchy

Licht- und Raumdesign Christian Suchy

Produktionsleitung Eric Amelin

Mit Eric Amelin, Natascha Gundacker

Spieltage: 12.2. – 14.2.; 19.2.-21.2., 26. – 28.2.2009

Karten unter: 0699/ 18811771

Web: www.theater-ole.at, www.ericamelin.at

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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