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Uraufführung: »Zeit für Zeug:innen« nach einem Konzept von Martina Droste - Schauspiel Frankfurt

Premiere am 23. November 2024, 19.00 Uhr, Historisches Museum Frankfurt

19.11.2024

Wer berichtet von früher und warum? Was wird erzählt und worüber wird geschwiegen? Was wird gehört und mit welchen Erwartungen? Zeitzeugnisse von Überlebenden des Holocaust gelten als Garanten eines lebendigen Geschichtsbewusstseins.

© Felix Grünschloß

Ausgehend von der Ausstellung »Ende der Zeitzeugenschaft?« richtet die partizipative Ausstellung »Zeitzeugenschaft? Ein Erinnerungslabor« im Historischen Museum Frankfurt den Blick auf Familiengeschichten, Diktaturerfahrungen, Bildungswege, politische Kämpfe, Migration, der Umgang mit Krisen – und lädt das Junge Schauspiel darin zum künstlerischen Forschen ein. In einer vielstimmigen Performance zeigt ein diverses Ensemble, warum die Erzählungen von Zeitzeug:innen für uns heute relevant sind und Lebensgeschichten weitererzählt werden sollen.

In Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt. Gefördert im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF).

Konzept und Regie: Martina Droste
Kostüme: Anna Sünkel
Musik: Max Mahlert
Chorische Einstudierung: Christina Lutz

BESETZUNG
Pia Ackfeld, Isabella Beebe, Liam Belgorodski, Felix Brößler, Kayleigh Hornbostel, Lillo Hoursch, Livia Jarnagin, Lenz Leuenroth, Abdul Noorzei, Yevheniia Posmitieva

die nächsten Vorstellungen: 25. November, 3. Dezember 2024, 23./31. Januar 2025

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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