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"Tod eines Handlungsreisenden" von Arthur Miller im schauspielfrankfurt

15.12.2006

Premiere am 22. Dezember, 19.30 Uhr, Kleines Haus, Willy-Brandt-Platz.

Was geschieht, wenn einem Mann, der ein Leben lang an die Werte der bürgerlichen Gesellschaft glaubte, die Arbeit gekündigt wird?

Der Bedrohungen sind viele: Prestigeverlust, Ruin der Familie, die Verzweiflung, nicht einmal mehr Achtung für sich selbst aufbringen zu können.

Der Tod eines Handlungsreisenden ist die Geschichte eines Mannes, der in geradezu grotesk-tragischer Verblendung versucht, am Traum vom bürgerlichen Glück festzuhalten und hierbei in das aussichtslose Verderben der unerbittlichen gesellschaftlichen Wirklichkeit stürzt. Der einstmals fähige »professional« muß konstatieren, daß all das, was er für verbindlich und erstrebenswert hielt, nur ein Traum gewesen war, ohne daß er jedoch von ihm lassen könnte. »The show must go on«, und ihr Name ist "American Dream".

Regie: <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Florian Fiedler / Dramaturgie: <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Jan Hein / Bühne: Jens Burde / Kostüme: Isabel Robson / Video: Isabel Robson / Darsteller: <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Susanne Böwe, <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Stefko Hanushevsky, <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Özgür Karadeniz, <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Christian Kuchenbuch, <link http: www.schauspielfrankfurt.de schauspielfrankfurt>Moritz Peters

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