Die noch gar nicht in die Jahre gekommene, verheiratete Feldmarschallin Fürstin Werdenberg spürt das Verrinnen der Zeit und sucht nach dem angemessenen Umgang damit. Daraus resultiert ihre Philosophie: leicht sein, leicht nehmen und leicht lassen. Und während ihr Geliebter Octavian noch voller Illusionen seinen Platz im Leben sucht, und ihr Cousin, der Baron Ochs auf Lerchenau, sich durch eine Ehe mit der viel jüngeren, aber reichen Bürgerstochter Sophie konsolidieren will, spinnt die Marschallin auf ihre Art die Fäden zwischen den dreien.
Musikalische Leitung Mino Marani
Regie Andrea Schwalbach
Bühne Anne Neuser
Kostüme Britta Leonhardt
Lichtdesign Ralf Kabrhel
Choreinstudierung Florian Daniel
Dramaturgie Ulrike Schumann
Vorstellungsdirigat Mino Marani, Dietger Holm
Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg Signe Heiberg
Der Baron Ochs auf Lerchenau Ks. Wilfried Staber
Octavian, genannt Quinquin Amber Fasquelle
Herr von Faninal James Young
Sophie, seine Tochter Theresa Immerz
Jungfer Marianne Leitmetzerin, Modistin Indre Pelakauskaite
Valzacchi Santiago Bürgi
Annina Zlata Khershberg-Reith
Sänger Jaesung Kim, João Terleira
Notar, Polizeikommissar Thando Zwane
Haushofmeister bei der Marschallin, Haushofmeister bei Faninal Haushofmeister bei der Marschallin, Haushofmeister bei Faninal
Gergely Németi
Wirt Ks. Winfrid Mikus; Pawel Brozek
Tierhändler Adrien Mechler
Faktotum im Hause Werdenberg Susanne Schyns
Leopold Anselm Staber Emilia Staber
Drei adlige Waisen Manuela Sonntag Ulrike Machill Sophia Damaris Nelly Palmer Barbara Dorothea Link Nora Kazemieh
Vier Lakaien, Vier Kellner Benjamin Choi Sang-Hoon Lee Woo Kyung Shin Xiangnan Yao
Opernchor des Theaters und Orchesters Heidelberg Statisterie des Theaters und Orchesters Heidelberg Philharmonisches Orchester Heidelberg


