Gemeinsam ergründen die beiden Autoren Jesus von Nazareths charismatische sowie seine menschliche, geradezu zerrissene Seite und zeichnen seine letzten Tage nach, von der Ankunft in Jerusalem bis zur Kreuzigung. Dabei beleuchten sie das Beziehungsgeflecht des Evangeliums auf eine Art und Weise, die in christlich konservativen Kreisen in den letzten Jahrzehnten und bis heute immer wieder auch Widerstand auslöst(e), etwa wegen Jesus’ Beziehung zu Maria Magdalena, der durchaus sympathischen Darstellung von Judas oder des zweifelnden Pontius Pilatus.
Verpackt in Gestalt einer mitreissenden Rockoper mit bekannten Songs wie «I don’t know how to love him» und «Superstar» schrieb Jesus Christ Superstar Musikgeschichte und ist nun erstmals auf der Bühne des Stadttheaters zu erleben – inszeniert von dem japanischen Regisseur Tomo Sugao.
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Gesangstexte von Tim Rice
Musikalische Leitung Hans Christoph Bünger
Regie Tomo Sugao
Co-Regie und Choreografie Tabatha McFadyen
Bühne & Video Momme Hinrichs
Kostüme Gisa Kuhn
Licht Jonas Bühler
Dramaturgie Rebekka Meyer


