Die Verwerfungen der 1920er-Jahre prägen Schönbergs zwölftöniges Schlüsselwerk und münden in ein ergreifendes Plädoyer für ein Miteinander ohne Feindbilder. Nun wird es grenzüberschreitend von den Theatern Basel und Freiburg gemeinsam realisiert. Theaterlegende Walter Hess übernimmt den Moses.
Mit einem Diskurs- und Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit den Universitäten Basel und Freiburg, dem Jüdischen Museum der Schweiz, dem Mizmorim Kammermusik Festival, dem Stadtkino Basel und dem Kommunalen Kino Freiburg wird die Parabel weitergedacht.
Musik und Text von Arnold Schönberg
MUSIKALISCHE LEITUNG André de Ridder
INSZENIERUNG Benedikt von Peter,
Felix Rothenhäusler REGIEMITARBEIT Tilman aus dem Siepen
BÜHNE UND KOSTÜME Olaf Breuning BÜHNENBILDMITARBEIT Oscar Mateo Grunert KOS-
TÜMMITARBEIT Stefanie Göttel
LICHTDESIGN Cornelius Hunziker
SOUNDDESIGN Cornelius Bohn
CHORLEITUNG Michael Clark, Norbert Klein-
schmidt
DRAMATURGIE Benjamin Wäntig, Franz-Erdmann Meyer-Herder
MOSES Walter Hess
ARON Rolf Romei
EIN JUNGES MÄDCHEN Juliette Tacchino
EINE KRANKE Frauke Mäder
EIN JUNGER MANN / NACKTER JÜNGLING Ronan Caillet
EIN ANDERER MANN / EPHRAIMIT Timothy Connor
EIN PRIESTER Jin Seok Lee
DREI ÄLTESTE Junyeop Lee, Naoshi Se-
kiguchi, James Turcotte
VIER NACKTE JUNGFRAUEN Juliette Tacchino, Annie
Schwartz, Cecilia Rivera-
Sauer, Charis Peden
SECHS SOLOSTIMMEN Katharina Held, Cécilia
Roumi, Sonja Koppelhu-
ber, Gabriel Courvoisier,
Tom Volz, Jan Kuhar von
Bibra
SOLO-SOPRAN Margarete Nüsslein
MIT Chor des Theater Basel, Opernchor des Theater Freiburg, Statisterie Theater
Basel und Sinfonieorchester Basel
- Freiburger Premiere: 13.03.2027
- Ca. 2 Stunden ohne Pause
- Interessant für Menschen ab 14+
- In deutscher Sprache/mit deutschen Übertiteln/with English surtitles
- Mit Stroboskop-Effekten
Erhöhte Lautstärke. Gehörschutzstöpsel im Foyer erhältlich.


