Durch Mimìs Bekanntschaft lernt die Gruppe um die vier jungen Pariser, was das Leben eigentlich bedeutet und dass Vergänglichkeit ein unumgehbarer Teil davon ist.
Henri Murgers »Scènes de la vie de bohème« aus dem Jahr 1851 war für den Komponisten Giacomo Puccini und seine Librettisten Luigi Illica und Giuseppe Giacosa der Ausgangspunkt zu ihrer 1896 im Teatro Regio in Turin uraufgeführten Oper »La bohème«. Puccinis wohl bekannteste Oper steht wegen ihres Sujets und der Auseinandersetzung mit den Problemen der »gewöhnlichen« Menschen zu Recht auf sämtlichen Spielplänen rund um den Globus.
Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman »Scenes de la vie de boheme« von Henri Murger in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Per-Otto Johansson
Regie: Katharina Thoma
Bühne: Devon McDonough
Kostüm: Jule Dohrn-van Rossum
Dramaturgie: Emilia Ebert
Mit: Lubov Karetnikova/Johanna Nylund, Milica Milić/ Karola Sophia Schmid, Ji-Woon Kim/Hyunjai Marco Lee, Harry Hukasian/Luvuyo Mbundu, KS Andreas Jören/SoJin Yang, Hojin Chung/Jaime Mondaca Galaz, Yoseph Sonntag-Park/Nikos Striezel, Bioh Jang/ Jinwon Choi, JaeSeung Lee
Weitere Vorstellungen: So 13.9. / Fr 18.9. / Sa 19.9. / Mi 23.9. / Sa 26.9. / So 27.9. / So 25.10. / So 1.11. / Mi 18.11. / Fr 20.11. / Fr 25.12.2026 / Do 28.1.2027, jeweils 19:30 Uhr
Zusatzveranstaltungen rund um die Premiere:
Öffentliche BühnenOrchesterProbe: Mi 2.9.2026, 18:00 Uhr
NachSpiel — das Publikumsgespräch: So 27.9.2026, Foyer-Restaurant


