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Heinrich von Kleists KÄTHCHEN VON HEILBRONN im Schauspielhaus Graz

26.04.2008

Premiere 3. Mai, 19.30 Uhr, Hauptbühne

Friedrich Wetter Graf vom Strahl steht vor Gericht, er soll das Käthchen, die Tochter des Waffenschmieds Theobald Friedeborn, verführt haben.

Denn warum sonst sollte sie sechs Wochen im Fieber gelegen, aufgestanden und ohne ein Wort zu sagen, verschwunden sein, um ihm zu folgen? Käthchen glaubt an eine ihr im Traum verheißene Bestimmung: In der Silvesternacht war ihr ein Cherubim erschienen, an seiner Hand der Graf vom Strahl, der sie als seine Braut begrüßte. Der Graf ahnt davon nichts und weist sie zurück. Eine neue Fehde tut sich auf, bei der er Kunigunde von Thurneck kennen und lieben lernen soll. Getäuscht vom falschen Frauenbild, lässt er schon die Hochzeit vorbereiten, als das Käthchen ihn in der Nacht vor einem Angriff auf seine Burg warnt. Gibt es noch eine letzte Chance, der ausstehenden Hochzeit zu entgehen?

Regie: Georg Schmiedleitner

Bühnenbild: Stefan Brandtmayr

Kostüme: Cornelia Kraske

Dramaturgie: Sandra Küpper

Der Kaiser: Gerhard Balluch

Friedrich Wetter, Graf vom Strahl: Dominik Warta

Gottschalk: Franz Josef Strohmeier

Kunigunde von Thurneck: Jaschka Lämmert

Rosalie: Julian Greis

Theobald Friedeborn: Gerhard Balluch

Käthchen: Andrea Wenzl

Ritter: Markus Schneider, Claudius Körber, Daniel Doujenis

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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