In Paul Linckes Erfolgsstück findet sich der Mechaniker Fritz mit einigen Bekannten überraschend auf dem Mond wieder, dessen Herrin (jene Luna) dort mit anderen des Planetenkollektivs (Venus, Mars) freizügig Feste feiert – und sich Liebespaare ver- und entwirren, bis ein Happy End den nun verlobten Protagonisten wieder zurück auf die Erde führt. Der Mond fungiert als supranationale Utopie fernab bürgerlicher Sittenstrenge, die Reise ist Roadmovie und Bildungsroman zugleich, auf der man feststellt: des Lebens Herausforderungen ändern sich nicht hie und da.
Text von Heinrich Bolten-Baeckers
BESETZUNG
Frau Luna, Präsidentin des Mondes: Laura Albert
Prinz Sternschnuppe, größter Popstar des Universums: Andrés Felipe Orozco
Stella, Finanzministerin auf dem Mond: Sina Dollinger
Theophil, Generalsekretär auf dem Mond: Robert Merwald
Mondgroom, sein Assistent: Sylke Urbanek
Frau Pusebach, Zimmerwirtin: Natalie Jurk
Marie, ihre Cousine, Näherin: Laura Scherwitzl
Fritz Steppke, Mechaniker: Marcel Oleniecki
Karl Lämmermeier, Schneider: Ryszard Kalus
Wilhelm Pannecke, Postbote: Ivo Kovrigar
Opernchor der TOG
Deutsche Tanzkompanie
Neubrandenburger Philharmonie
Musikalische Leitung: Kenichiro Kojima
Inszenierung: Angela Schweiger
Bühnen- und Kostümbild: Devi Saha
Choreograph: Florian Hurler
Chor: Joseph Feigl
Dramaturgie: Martin von Bargen


