Mithilfe von Elektrizität gelingt es ihm, sie tatsächlich zum Leben zu erwecken. Doch anstatt sein Werk zu feiern, erkennt er in diesem Moment, dass seine Tat weit schwerwiegendere Folgen haben wird, als er imstande sein wird zu kontrollieren. Das Geschöpf verschwindet und Viktor lebt mit seinem Geheimnis in großer Angst. Als er eines Nachts von einem Mord in seiner Heimatstadt erfährt, vermutet er zu wissen, wer der Mörder ist. Getrieben von Rachsucht sucht er das Wesen hoch oben in den Schweizer Bergen auf.
Doch das Gespräch zwischen den beiden gestaltet sich anders als erwartet – denn das Geschöpf erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet ungeahnte Perspektiven auf Fragen nach Verantwortung, Empathie und Menschlichkeit.
Die nur 20-jährige Mary Shelley hat mit ihrem Debütroman 1818 große Wellen geschlagen und prägte mit ihrem Werk Generationen von modernen Science-Fiction-Geschichten.
in einer Fassung von Maja Delinić und Elisabeth Kerschbaumer
Regie: Maja Delinić
Bühne: Ria Papadopoulou
Kostüme: Janin Lang
Musik: Clemens Gutjahr
Choreografische Begleitung: Pascal Merighi
Licht: Arne Waldl
Dramaturgie: Elisabeth Kerschbaumer
Viktor Frankenstein: Julia Friede
Frankensteins Geschöpf / Elisabeth Lavenza:Esther Berkel
Robert Walton: Paul Enev
Caroline Frankenstein / Henry Clerval / Justine Moritz / Elisabeth Lavenza / Zeuge:Katharina Shakina
Alphonse Frankenstein / Prof. Krempe / Prof. Waldmann / Richter / Herr Kirwin / Matrose:Klaas Schramm
Termine
Sa 28.2. 20:00 Uhr
Fr 6.3. 20:00 Uhr
Mi 11.3. 20:00 Uhr
Fr 13.3. 20:00 Uhr
So 15.3. 18:30 Uhr
Sa 21.3. 20:00 Uhr
Fr 17.4. 20:00 Uhr
So 19.4. 18:30 Uhr
Do 23.4. 20:00 Uhr
So 26.4. 18:30 Uhr
Mi 6.5. 20:00 Uhr
Sa 9.5. 20:00 Uhr
Mo 25.5. 18:30 Uhr
Mi 27.5. 20:00 Uhr
Di 2.6. 20:00 Uhr
So 14.6. 15:30 Uhr


