Tief unter der Erde, in stockfinsteren Tunneln zwischen dröhnenden Maschinen, lebt eine zweite Gesellschaft. Und die Wesen an der Oberfläche? Sind nicht viel mehr als deren Fraß. Nichts wie weg. Aber wo ist die Zeitmaschine?
Mit DIE ZEITMASCHINE schuf H.G. Wells den ersten Roman der Literaturgeschichte, in dem ein Mensch mit technischen Mitteln in die Zukunft reist – ganz ohne Gott oder höhere Mächte. Ausgehend davon scrollt Helgard Haug mit ihrem Team die Zeitachse entlang, von 1895 bis 802.701 und weit darüber hinaus: Wie sah die Zukunft der Menschheit vor mehr als 100 Jahren aus? Wie heute? Und kann man sich das überhaupt vorstellen: eine Zukunft, die mehr ist als der Remix unserer Gegenwart?
Ein Abend über den Menschen und seine Möglichkeiten, über die Grenzen von Wissenschaft und Vorstellungskraft.
mit Musik von Barbara Morgenstern
Regie und Text: Helgard Haug (Rimini Protokoll)
Musik: Barbara Morgenstern
Bühne und Video: Marc Jungreithmeier
Kostüm: Tatjana Kautsch, Dominik Steinmann
Chorleitung: Ilja Panzer
Dramaturgie: Lena Fritschle
Schauspielkapellmeister: Hans Petith
Mit
Torben Appel, Lucie Luise Thiede, Susann Thiede, Markus Paul, einem Projektchor
Weitere Vorstellungen:
Dienstag, 24. März 2026, 19.30 Uhr
Samstag, 04. April 2026, 19.30 Uhr
Freitag, 17. April 2026, 19.30 Uhr
Samstag, 09. Mai 2026, 19.30 Uhr
Sonntag, 07. Juni 2026, 16.00 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2026, 19.00 Uhr

