Vor dem Hintergrund des Jahrestags des Kriegsendes möchte die Opernklasse der HfM Dresden bewusst ein Zeichen der Erinnerung an das unermessliche Leid setzen, das im Nationalsozialismus den Jüdinnen und Juden, den als „lebensunwert“ Diffamierten sowie Andersdenkenden zugefügt worden ist. Das Werk des 24-jährigen Komponisten Udo Zimmermann wurde 1967 vom damaligen Opernstudio der HfM Dresden uraufgeführt und war seitdem in dieser Fassung nicht mehr auf der Bühne zu sehen. Das Aufführungsmaterial wurde im Archiv der HfM aufgefunden und erlebt somit eine überfällige Wiederentdeckung.
Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden und dem Staatsschauspiel Dresden
MIT Studierenden der Opernklasse und dem Hochschulsinfonieorchester
MUSIKALISCHE LEITUNG Prof. Franz Brochhagen REGIE Prof. Susanne Knapp BÜHNE Marie Waltemode, Isabel Techel KOSTÜME Sara Migliorati, Sina Brandner, Kira Mathis MASKENBILD Jana Fingberg, Malena Kolbinger, Hella Lemmermaier, Josephine Primus THEATERMALEREI Annalena Buchholz, Valerie Frenzel, Linda Kromer, Sophie Weidlich THEATERPLASTIK Anne Knaus