Theaterkompass.de Logo

"Die lustigen Weiber von Windsor" von Otto Nicolai, Landestheater Neustrelitz

Premiere 7.05.2011, 19:30 Uhr. -----

Was macht man, wenn man zwar von adeliger Herkunft ist, aber noch nicht einmal so viel Geld hat, um sich den so geliebten Sekt leisten zu können?

Man vertraut einfach seiner Ausstrahlung und macht am besten gleich zwei reichen Damen den Hof. Dumm nur, wenn besagte Ladies nicht nur miteinander befreundet sind, und so hinter das doppelte Spiel kommen, sondern aucweitere Vorstellungen: Dreistigkeit und seiner ansteckenden Lebensfreude am Ende über alle spießige Bürgerlichkeit triumphieren.

In mindestens zehn verschiedenen Varianten kam die turbulente Shakespeare-Komödie „The Merry Wives of Windsor“ auf die Opernbühne – gekrönt mit Verdis Meisterwerk „Falstaff“. In Otto Nicolais komisch-fantastischer Oper verbindet sich italienische Lockerheit und Virtuosität mit dem gefühlvoll-zauberhaften Klang der deutschen Romantik. So konnte sie sich mit größter Leichtigkeit seit ihrer Uraufführung 1849 einen dauerhaften Platz in den heiteren Herzen der Musiktheaterliebhaber erobern.

Besetzung:

Musikalische Leitung: Frank Obermair

Inszenierung: Wolfgang Dosch

Ausstattung: Kordula Kirchmair-Stövesand

Choreinstudierung: Gotthard Franke

Sir John Falstaff: Carsten Sabrowski

Herr Fluth Bürger von Windsor: Robert Merwald

Herr Reich Bürger von Windsor: Fabian Egli

Fenton: Alexander Geller/ Andrés Felipe Orozco*

Junker Spärlich: Sigurd Karnetzki/ Mitstudium: Andrés Felipe Orozco

Dr. Cajus: Stefan Burmester

Frau Fluth: Susanne Ellen Kirchesch

Frau Reich: Viola Zimmermann

Jungfer Anna Reich: Rebekah Rota

Witwe Brentford: Gabriele Thomann

Wirtin der Kneipe „Bacchus“: Grit Kolpatzik

Drei Bürger: Menzel, Bernd Richert, Bernd-Detlef Schultz

* Doppelbesetzungen in alphabetischer Reiheinfolge

Damen und Herren des Opernchores

Die Neubrandenburger Philharmonie

Weitere Vorstellungen:

Sa 21.05., Fr 27.05. immer 19:30 Uhr im Landestheater Neustrelitz

Teile den Beitrag auf

Background image of the page