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DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH VON TENNESSEE WILLIAMS im THEATER BONN

Premiere Freitag, 19. Februar 2010, 19.30 Uhr, Kammerspiele

 

Intrigen, Streit und Lügen – und eine starke Frau, die sich mit aller Kraft für ihr Glück einsetzt, im Ehe- und Familiendrama des amerikanischen Autors Tennessee Williams, welches bereits in den 50er Jahren mit großem Erfolg verfilmt wurde.

 

Big Daddy Pollitt, ein reicher Großgrundbesitzer, feiert seinen 65. Geburtstag – und weiß nicht, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist.

 

Die Diagnose wird zurückgehalten von seinem Sohn Gooper, einem berechnenden Anwalt und Familienvater, der mit seiner Frau Mae das Erbe an sich reißen und den jüngeren Bruder und Lieblingssohn Brick ausbooten will.

Brick bietet leider genug Angriffsfläche: der ehemalige Footballstar hat keine Kinder, ist beruflich erfolglos und hat sich in Alkohol, Welt- und Selbstekel geflüchtet. Seine Frau Maggie macht er verantwortlich für den Tod seines

Jugendfreundes Skipper – und will nicht sehen, dass dieser in Wahrheit an seinen Gefühlen für Brick zerbrochen ist. Doch Maggie, vital und sinnlich wie eine Raubkatze, kämpft um ihr Lebensglück …

 

Es inszeniert Ingo Berk, der neben Arbeiten unter anderem am Schauspielhaus Zürich und an der Berliner Schaubühne seit 2005 regelmäßig am THEATER BONN inszeniert. Zuletzt brachte er O’Neills EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT heraus.

 

Die Bühne hat Damian Hitz entworfen, die Kostüme gestaltete Kathrin Stadeler, für die Musik zeichnet Patrik Zeller verantwortlich.

 

Es spielen Tanja von Oertzen, Tatjana Pasztor, Nina V. Vodop’yanova; Günter Alt, Oliver Chomik, Rolf Mautz, Stefan Preiss und Hendrik Richter.

 

 

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