In der Kammeroper Deep Siesta von Amen Feizabadi entfaltet sich eine „Erzählung“ über künstliches Bewusstsein, über Menschlichkeit, Zerstörung und das Staunen vor dem Sein.
„Frei“ ist die Improvisation, aus der das Trio Pony Says im Zusammenspiel mit der französisch-schweizerischen Musikerin und Performerin Marie Delprat in einer weiteren Ausgabe seiner Reihe Pop-up neue Formate entwickelt. Und in dem Projekt The Queer Art of Failure (Ensemble Aventure und Studierende der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg) wird das Scheitern als Befreiung von normativen Idealvorstellungen gefeiert.
Beschlossen wird „Der Sommer in Stuttgart 2026“ mit einem poetischen dreiteiligen Nachmittag: Die Neuen Vocalsolisten, Ensemble Ascolta und die Geigerin Sara Cubarsi präsentieren KAMMER-SPIELE in allen Facetten, darunter die Uraufführung des Zyklus „Lieder von der Liebe“ zu denen sich Sven-Ingo Koch von Josquin Desprez’ Chanson-Hit „Mille regretz“ (16. Jh.) inspirieren ließ. Und NEU im Festival – ab 20:30 Uhr sind die Kara_wOke-pieces von Alan Hilario im Kunstgebäude programmiert.
Alle Programm-Details unter www.mdjstuttgart.de
Das Festival „Der Sommer in Stuttgart“ 2026 ist eine Veranstaltung von: Musik der Jahrhunderte in Kooperation mit der Akademie Schloss Solitude, Ensemble Ascolta, Pony Says und der Akademie der Darstellenden Künste Baden-Württemberg sowie dem Kunstmuseum Stuttgart.


