Durch expressive Sprache und Montagen von Werbeslogans bis Bibelzitaten schafft Alfred Döblin mit seinem Großstadtroman eine literarische Entsprechung für eine immer komplexer werdende Welt. Die Überforderung des Menschen in Zeiten des Umbruchs und ständiger Reizüberflutung wird spürbar. Welche Weltbilder können entstehen, wenn Werkzeuge fehlen, um die Puzzleteile der Wahrnehmung sinnvoll zu ordnen?
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- Regie Hermann Schmidt-Rahmer
- Bühne Pia Maria Mackert
- Kostüm Michael Sieberock-Serafimowitsch
- Videoart Mario Simon
- Lightdesign Jürgen Kapitein
- Ton Frank-Keno Mustroph
- Dramaturgie Wiebke Rüter
- Mit Louisa Beck, Jonas Dumke, Agnes Hestholm, Leonhard Hugger, Anja Laïs, Jenny Ngamou, Fabian Reichenbach, Uwe Rohbeck und Franziska Annekonstans Winkler


