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Alexander Zemlinskys "Eine florentinische Tragödie" und Béla Bartóks "Herzog Blaubarts Burg" an der Wiener Staatsoper

Premiere Samstag 3. Oktober 2026, 19:00 – 21:30

Die bei­den Kurz­opern Eine Florentinische Tragödie und Herzog Blaubarts Burg sind in­halt­lich durch ei­ne zen­tra­le The­ma­tik ver­bun­den: Es geht um das fort­schrei­ten­de Er­ken­nen des nur schein­bar ver­trau­ten Ge­gen­übers.

© Wiener Staatsoper

In Zem­lins­kys Eine Florentinische Tragödie mün­det die Er­mor­dung von Bi­an­cas Ge­lieb­tem durch ih­ren ei­fer­süch­ti­gen Gat­ten Si­mo­ne in ei­nem Dia­log der bei­den Ehe­leu­te, der ganz über­ra­schend ei­nen neu­en Lie­bes­be­ginn si­gna­li­siert.
In Bar­tóks Ein­ak­ter wird Ju­diths Rei­se zu den in­ne­ren Ab­grün­den des von ihr ge­lieb­ten Her­zog Blau­bart – sym­bo­li­siert durch das Öff­nen sie­ben ge­heim­nis­vol­ler Tü­ren – hin­ge­gen in Dun­kel­heit und Ein­sam­keit en­den.

Text Oscar Wilde

                                                                                                    in der deutschen Übersetzung von Max Meyerfeld

Text Béla Balázs

Sprache Deutsch/Ungarisch

Musikalische Leitung Alain Altinoglu 
Inszenierung Vasily Barkhatov
Bühne Christian Schmidt
Kostüme Stefanie Seitz
Licht Alexander Sivaev
Video Roland Horvath

EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE
Musik Alexander Zemlinsky
Text Oscar Wilde in deutscher Übersetzung von Max Meyerfeld
Aufführungssprache Deutsch
Guido Bardi Dmitry Golovnin
Simone Christopher Maltman
Bianca Asmik Grigorian

HERZOG BLAUBARTS BURG 
Musik Béla Bartók
Text Béla Balàzs
Aufführungssprache Ungarisch
Herzog Blaubart Florian Boesch
Judith Asmik Grigorian
Orchester der Wiener Staatsoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Weitere Termine: 6., 8., 10., 12. Oktober 2026

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