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"5x2" von François Ozon im Staatstheater Kassel

04.01.2008

Premiere: Freitag, 11. Januar 2008, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

In fünf Episoden erzählt François Ozon von der Liebe zweier Menschen, Gilles und Marion, allerdings in umgekehrter Reihenfolge:

vom bitteren Ende zurück zum hoffnungsvollen Anfang. Die Scheidung, die Krise, die Geburt des Kindes, die Hochzeit und das Kennenlernen sind hier die Stationen einer Liebesbeziehung, die beginnt und endet wie viele. Eindringlich wird der Ehe-Alltag beschrieben, in dem letztendlich Kleinigkeiten zum Bruch führen. Jede Episode entwickelt ihren Charme und ihre Überraschung. 5 x 2 erzählt von Missverständnissen und Unsicherheit, von der Einsamkeit zu Zweit und der Zerbrechlichkeit der Gefühle, gleichzeitig aber auch von Momenten starker Sehnsucht und Zärtlichkeit, Hingabe und Lust. Die Geschichte führt zurück in die Hoffnung, mit der man jede neue Liebesbeziehung beginnt.

François Ozon, 1967 in Paris geboren, gehört zu den berühmtesten, zeitgenössischen französischen Filmemachern. Bekannt wurde er neben 5 x 2 u.a. durch den mehrfach prämierten Film 8 Frauen sowie durch Swimming Pool, Die Zeit, die bleibt und seinen neuesten Film Angel.

Inszenierung: Sebastian Schug, Ausstattung: Christian Kiehl, Musik: Johannes Winde, Dramaturgie: Horst Busch

Mit: Agnes Mann (Marion Ferron), Nico Link (Gilles Ferron), Eva-Maria Keller (Rechtsanwältin, Mutter, Ärztin u.a.), Jürgen Wink (Richter, Christophe u.a.), Jochen Drechsler (Mathieu u.a.)

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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