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Uraufführung: DIE GROSSE ZOOLOGISCHE PANDEMIE von Natascha Gangl im Staatstheater Mainz

10.04.2014

Premiere am 17. April 2014, 20 Uhr, Deck 3. -----

Ein Einbruch ist schockierend, verunsichernd, bedrohlich, und er zerstört jede vermeintliche Sicherheit. In „Die große zoologische Pandemie“ von Hausautorin Natascha Gangl werden Einbrüche aller Art akut durchlebt, aber auch minutiös theoretisch untersucht und führen zum (abstrakten) Zusammenbruch von der kleinsten Zelle bis hin zur ganzen Welt.

Doch auch Tröstliches lässt der Text vermelden: „Nichts, das dir wertvoll ist, kann man dir rauben!“ Natascha Gangls Text kreist um innere wie äußere Zustände: die körperliche Bedrohung durch einen Virus, den Raub an privatem und geistigem Eigentum, den Einmarsch in ein anderes Land, die Gefahren der Liebe. Sind Quarantäne oder Krieg womöglich die einzigen Lösungen, um dem Anderen noch begegnen zu können?

Nach einer ersten erfolgreichen Zusammenarbeit von Natascha Gangl und Felix Meyer-Christian bei „Gipfelstürmer Dramahopping Playspotting“ zu Beginn der Spielzeit 2012/2013, soll diese nun weitergeführt und weiterentwickelt werden.

Inszenierung, Bühne: Felix Meyer-Christian

Kostüme: Zahava Rodrigo

Video: Jonas Plümke

Choreographie: Benjamín Durán

Dramaturgie: Lisa Dressler / Katharina Gerschler

Mit Nora Decker, Monika Dortschy; Stefan Graf, Mathias Spaan

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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