Grenzen sind das Thema unserer Zeit. Ob es um Außengrenzen, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern oder um soziale Grenzen geht – in Politik und Medien, aber auch im gesellschaftlichen Alltag verhärten sich zunehmend die Fronten.
NO GO zeigt Momente der Gegenwehr und des Widerstands.
NO GO ist Performance und Protest zugleich.
NO GO setzt ein Zeichen gegen gesellschaftliche Spaltung, gegen Ausgrenzung, gegen jede Form von Diskriminierung: für Respekt, für Toleranz, für Vielfalt.
NO GO thematisiert als künstlerische Intervention im Stadtraum die Wirkung diskriminierender und ausgrenzender Verhaltensweisen. Dafür steht als zentrales Element, mit dem die Performer*innen agieren, der Zaun. Mit diesem eben einfachen wie wirkungsvollen Mittel zeigt NO GO, dass Diskriminierung wehtut, egal welches Gesicht sie trägt. NO GO interveniert bewusst am Kölner Ottoplatz, einem Transitort, an dem sich täglich zahllose unterschiedliche Lebenswege und Lebensentwürfe kreuzen.
Performer*innen: Cilai Herrmann, Mojtaba Izadizad, Bibiana Jiménez, Matthias Weiland
Konzept und Realisation: ANGIE HIESL + ROLAND KAISER, Dramaturgische Mitarbeit: Lothar Kittstein, Text: Ensemble + Lothar Kittstein, Kostüme: Rupert Franzen, Assistenz: Rosa Heidemann, Künstlerisches Vermittlungsformat: Uta Püttmann, Projektmanagement: Christa Morgenrath, Finanzen: Sabine Klement, Pressearbeit: neurohr & andrä GbR, Dokumentation Film: Michael Maurissens, Dokumentation Foto: Roland Kaiser, Grafische Gestaltung: Steffen Missmahl
Termine:
16. Juli 2026, 18 Uhr // Uraufführung
17. Juli 2026, 18 Uhr
18. Juli 2026, 18 Uhr // im Anschluss Künstler*innengespräch
06. August 2026, 18 Uhr
07. August 2026, 18 Uhr
08. August 2026, 18 Uhr
Ort: Ottoplatz Köln (vor dem Bahnhof Köln Messe/Deutz)
Regen bzw. Extremwetterlagen durch Hitze: zeitliche Verschiebung möglich. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf www.instagram.com/angiehiesl_rolandkaiser.


