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Uraufführung: ‹Das Wort für Welt ist Wald› am Theater Basel

Premiere 18. September 2026, 20:00 Uhr, Kleine Bühne

Die vergessenen Geschichten hinter ‹Avatar› – Auf Athsche ist der Wald mehr als Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität der Athscheaner:innen. Sie leben in einer gewaltlosen Gemeinschaft, die auf Verantwortung und Verstrickung mit dem Wald beruht. Als Menschen den Planeten kolonisieren und seine Ressourcen ausbeuten, trifft eine gewaltvolle Heldengeschichte auf den athscheanischen Wald und Widerstand regt sich.

 Drei Träumende spekulieren über die Welt und untersuchen die Verstrickungen zwischen Landschaft, Körpern, Gewalt und Widerstand.

Im Anschluss an ‹Die Schneekönigin› und ‹20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten› erkundet Franz Broich erneut eine spekulative Welt. Ausgehend von Ursula K. Le Guins Erzählung, die auch den Film ‹Avatar› inspirierte, stellt sich die Frage, wie Geschichten unsere Sicht auf die Welt prägen, welche Stimmen jenseits des Menschlichen dabei überhört werden – wie wir neue Geschichten lernen und andere vergessen können.

Inszenierung Franz Broich
Bühne Jana Furrer
Kostüme Karoline Gundermann
Komposition Amelie Schuster
Lichtdesign Julian Kestler
Dramaturgie Jacob Bührle
Regieassistenz / Abendspielleitung Leonard Heep
Schauspieler:innen Maja Beckmann, Birte Schnöink
Live-Musik Amelie Schuster

Mit
Maja Beckmann

  • Birte Schnöink
  • Live-Musik –Ameli Schuster

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