Drei Träumende spekulieren über die Welt und untersuchen die Verstrickungen zwischen Landschaft, Körpern, Gewalt und Widerstand.
Im Anschluss an ‹Die Schneekönigin› und ‹20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten› erkundet Franz Broich erneut eine spekulative Welt. Ausgehend von Ursula K. Le Guins Erzählung, die auch den Film ‹Avatar› inspirierte, stellt sich die Frage, wie Geschichten unsere Sicht auf die Welt prägen, welche Stimmen jenseits des Menschlichen dabei überhört werden – wie wir neue Geschichten lernen und andere vergessen können.
Inszenierung Franz Broich
Bühne Jana Furrer
Kostüme Karoline Gundermann
Komposition Amelie Schuster
Lichtdesign Julian Kestler
Dramaturgie Jacob Bührle
Regieassistenz / Abendspielleitung Leonard Heep
Schauspieler:innen Maja Beckmann, Birte Schnöink
Live-Musik Amelie Schuster
Mit
Maja Beckmann
- Birte Schnöink
- Live-Musik –Ameli Schuster

