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"Scylla et Glaucus", Tragédie en musique von Jean-Marie Leclairim Opernhaus Zürich

Premiere Fr 27. März 2026, 19.00 Hauptbühne Opernhaus

23.03.2026
Kategorien: Länder, Schweiz, News, Oper

Scylla lebt zurückgezogen in sich selbst – wie in einem Winterschlaf der Gefühle. In ihrem Kosmos herrschen Vernunft, Ruhe und Harmonie. Als Glaucus in ihr Leben tritt, ändert sich alles: Sie erfährt die Liebe, in all ihren Farben und Facetten – und erkennt sich selbst nicht wieder.

© Plakatmotiv Huang Ko Wei (Scatter)

Die Oper beschreibt alle Lust, Wildheit, Panik und Verzweiflung, die die junge Frau durchlebt, als sie die Welt neu für sich entdeckt. 

Liebe tritt hinzu und mit ihr Lust und Verunsicherung, Nähe und Verlustangst. Die Oper folgt dieser Bewegung genau und zeigt, wie sich Scyllas Wahrnehmung der Welt und von sich selbst verändert. Am Schluss wird sie eine andere sein. 

Jean-Marie Leclairs selten aufgeführte einzige Oper ist eine musikalische Entdeckung. Claus Guth kehrt für die Neuinszenierung ans Opernhaus Zürich zurück, Emmanuelle Haïm leitet Le Concert d’Astrée, eines der profiliertesten Ensembles für Alte Musik.

  • In französischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.
  • Weitere Informationen:
    Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
    Im Rahmen von Zürich Barock

Musikalische Leitung: Emmanuelle Haïm 
Inszenierung: Claus Guth 
Bühnenbild: Etienne Pluss 
Kostüme: Ursula Kudrna 
Choreografie und Regiemitarbeit: Sommer Ulrickson 
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt 
Choreinstudierung: Richard Wilberforce,Alice Lapasin Zorzit 
Dramaturgie: Roman Reeger, Yvonne Gebauer

Besetzung

Circé Chiara Skerath 
Scylla Elsa Benoit 
Glaucus Anthony Gregory 
Témire Gwendoline Blondeel 
Dorine Jehanne Amzal 

Zürcher Sing-Akademie
Le Concert d'Astrée
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Vorstellungen 27 Mär bis Sa 02 Mai 2026

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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