Das einzigartige Werk entstand im Auftrag der Vortragskünstlerin Albertine Zehne, die in ihrer Suche nach immer neuen Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Stimme „nicht Gedanken-, sondern Tonfreiheit“ forderte. Schönberg nahm diese Idee auf und überführte die Gedichte in ein „farbiges Zwischenreich von Singen und Sprechen“ (Reinhold Brinkmann).
Kammersängerin Undine Dreißig erfüllt sich nun am Ende ihres 37-jährigen Engagements im Magdeburger Opernensemble einen lang gehegten Wunsch und taucht gemeinsam mit Regisseur Christian Poewe tief ein in die Bilder- und Gedankenwelt um Pierrot, den tragikomischen Helden der Commedia dell’arte – ein grotesker, lyrischer, tragischer und humoristischer Abend!
Texte von Albert Giraud
Deutsche Übertragung von
Otto Erich Hartleben
Ab 14 Jahren
Musikalische Leitung Jovan Mitic-Varutti
Regie Christian Poewe
Bühne, KostümJanik Müller
DramaturgieUlrike Schröder
Gesang Undine Dreißig
Flöte Atsuko Koga
Klarinette Götz Baerthold
Violine Barbara Hentschel
Violoncello Georgiy Lomakov
Klavier Karine Gilanyan
weitere Vorstellungen
11./19.4.26
24.5.26


