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"La Calisto" - Dramma per musica von Francesco Cavalli - Staatsoper Unter den Linden Berlin

Premiere Sonntag, 8. November 2026 18.00 Uhr

Ein Meisterwerk der venezianischen Barockoper, komponiert von einem ihrer maßgeblichen Protagonisten. Ziemlich genau in der Mitte des 17. Jahrhunderts kreiert und auf die Bühne gebracht, zeichnet sich Francesco Cavallis La Calisto durch einen musikalischen Reichtum und eine außergewöhnliche Konturschärfe der Figuren aus, zudem durch ein anspruchsvolles Libretto voller ernster wie komischer Situationen und Charaktere.

© Staatsoper Unter den Linden Berlin

Vielschichtig, geradezu labyrinthisch sind die Handlungsstränge, überraschend die Szenenwechsel und Wendungen des Geschehens. Die mächtigste aller Leidenschaften, die Liebe, ist die treibende Kraft, der alle Handelnden in Irrungen und Wirrungen unterworfen sind, seien es nun Götter, Naturwesen oder Menschen. Regisseur Stefan Herheim wird dieses bunte Kaleidoskop der Worte und Klänge in Art einer „barocken Science Fiction“-Ästhetik in Szene setzen, in all der thematischen Vielfalt und Farbigkeit, die dieser Oper innewohnt, an deren Ende ein Sternenhimmel steht. Und Christina Pluhar wird mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata den musikalischen Zauber entfalten.

Text von Giovanni Faustini

Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
Während der Vorstellung kommt es zum Einsatz von Stroboskopeffekten (Lichtblitzen). Bei bestimmten Blitzfrequenzen können unter Umständen bei Epileptiker:innen und epileptisch gefährdeten Personen Anfälle ausgelöst werden.

Musikalische Leitung: Christina Pluhar

  • Inszenierung: Stefan Herheim
  • Bühne: Silke Bauer
  • Kostüme: Yashi
  • Licht:Stefan Herheim,
    • Karl Wiedemann
  • Video: Roman Hagenbrock
  • Choreographie: Beate Vollack
  • Dramaturgie:
    • Kai Weßler,
    • Detlef Giese<
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    • Calisto: Vera-Lotte Boecker
  • Giove: Milan Siljanov
  • Il Destino, Mercurio: Renato Dolcini
  • Giunone, L’Eternitá: Giuseppina Bridelli
  • Endimione, Furia II: Arnaud Gluck
  • Diana: Luciana Mancini
  • La Natura, Linfea: Marcel Beekman
  • Satirino, Furia I: Jake Arditti
  • Pane: David Tricou
  • Silvano: João Fernandes
  •  
    • Ensemble L’Arpeggiata,
    • Akademie für Alte Musik Berlin

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