Ihr Vorhaben scheitert schließlich und auch die aufkeimende Liebe zu dem Polizisten Alfons Klostermeyer bringt sie in Bedrängnis. So möchte sie, um die Beziehung zu schützen, ihre Vorstrafe nicht erwähnen. Die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Am Ende sieht Elisabeth, von der Gesellschaft ausgeschlossen, keinen anderen Ausweg mehr, als sich zu ertränken. Ihre Begründung lautet: „Weil ich nichts mehr zum Fressen hab.“
Regisseurin Lucia Bihler wirft in ihrer Inszenierung des Stücks von 1932 einen Blick auf die Hoffnungs- und Ratlosigkeit von Menschen in prekären wirtschaftlichen Situationen und begibt sich auf die Suche nach neuen Perspektiven für Elisabeth.
Regie: Lucia Bihler
Bühnenbild: Pia Maria Mackert
Kostüme: Victoria Behr
Musik: Jacob Suske
Licht: Marcus Loran
Dramaturgie: Sarah Lorenz
Mit Sabine Haupt, Dietmar König, Felix Rech, Marie-Luise Stockinger, Tilman Tuppy, Andrea Wenzl
Mo. Montag 06.04.2026 19:00 Uhr
Mi. Mittwoch 08.04.2026 19:30 Uhr
Mi. Mittwoch 22.04.2026 20:00 Uhr
Mi. Mittwoch 29.04.2026 20:00 Uhr

