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"Glaube Liebe Hoffnung" von Ödön von Horváth unter Mitarbeit von Lukas Kristl - Burgtheater Wien

Premiere Donnerstag, 26. März, 19:30 Uhr im Akademietheater

22.03.2026

Die junge Elisabeth befindet sich in einer prekären Situation: Sie benötigt 150 Mark, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Sie kommt auf die Idee, schon zu Lebzeiten ihren Körper für wissenschaftliche Zwecke an das Anatomische Institut zu verkaufen und verspricht sich hiervon einen Ausweg aus ihrer hoffnungslos scheinenden Lage.

 Ihr Vorhaben scheitert schließlich und auch die aufkeimende Liebe zu dem Polizisten Alfons Klostermeyer bringt sie in Bedrängnis. So möchte sie, um die Beziehung zu schützen, ihre Vorstrafe nicht erwähnen. Die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Am Ende sieht Elisabeth, von der Gesellschaft ausgeschlossen, keinen anderen Ausweg mehr, als sich zu ertränken. Ihre Begründung lautet: „Weil ich nichts mehr zum Fressen hab.“

Regisseurin Lucia Bihler wirft in ihrer Inszenierung des Stücks von 1932 einen Blick auf die Hoffnungs- und Ratlosigkeit von Menschen in prekären wirtschaftlichen Situationen und begibt sich auf die Suche nach neuen Perspektiven für Elisabeth.

Regie Lucia Bihler
Bühnenbild: Pia Maria Mackert
Kostüme: Victoria Behr
Musik: Jacob Suske
Licht: Marcus Loran
Dramaturgie: Sarah Lorenz

Mit Sabine Haupt, Dietmar König, Felix Rech, Marie-Luise Stockinger, Tilman Tuppy, Andrea Wenzl

  • Sa. Samstag 28.03.2026 19:30 Uhr 
  • Mo. Montag 06.04.2026 19:00 Uhr 
  • Mi. Mittwoch 08.04.2026 19:30 Uhr 
  • Mi. Mittwoch 22.04.2026 20:00 Uhr 
  • Mi. Mittwoch 29.04.2026 20:00 Uhr 

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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