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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT von Jean-Paul Sartre - THEATER AN DER ROTT Eggenfelden

Premiere am Samstag, 31.1.2026 um 19.30 Uhr

27.01.2026

Inès, Estelle und Garcin sind tot und in der Hölle, das zumindest wissen sie. Warum aber ist diese Hölle so anders als erwartet? Es gibt keinen Folterknecht, nur einen Kellner. Über allem kreist die Frage, warum gerade diese drei zusammen festsitzen.

© Julia Lermer

Sie sind einander im Leben nie begegnet und könnten unterschiedlicher nicht sein. Ist das wirklich Zufall? Eher nicht, denn jeder ist dazu verdammt, die anderen beständig zu quälen und selbst von den anderen gequält zu werden. Ein wahrer Teufelskreis. Jeder dürstet nach der Hilfe eines der beiden anderen, verletzt diesen jedoch zugleich durch seine Annäherung. Sie können also weder voneinander lassen, noch voreinander fliehen. Nicht einmal töten können sie sich, sind sie doch bereits tot. Und so gilt auf ewig: „Die Hölle sind die anderen.“

Das wohl berühmteste Drama Jean-Paul Sartres treibt in einer Art Parabel die Grundgedanken des Existentialismus, der Frage nach der Freiheit und dem Dasein der Menschen, auf die Spitze. Ein packendes Schlüsselwerk über die menschliche Existenz.

Regie
Yunus Wieacker
Ausstattung
Maria Färber
Dramaturgie
Elke Maria Schwab-Lohr

Estelle
Laura Maria Puscheck-Mendez 
Garçin
Eduard Zhukov 
Der Kellner
Norman Stehr 
Inès
Marsha Maria Miessner

Weitere Termine:
Fr,       6.2.2026       
Sa,      7.2.2026       
So,      8.2.2026       
Sa,      21.2.2026     
So,      22.2.2026    

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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