Auf der Flucht vor seiner Sterbeszene weigert sich Don Quijote sein Schicksal anzunehmen und versteckt sich in Musik aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne. So entsteht ein poetisches Verwirrspiel um Realität und Phantasie. Im Zentrum steht der Zweikampf zwischen Don Quijote und seinem Autor Cervantes: Leben gegen Werk, Endlichkeit gegen Unsterblichkeit durch Kunst. Ein vielschichtiges Opern Pasticcio wird zur klingenden Zeitreise und zur Reflexion über das Erzählen selbst – ein Versuch, Don Quijote noch einmal davonreiten zu lassen.
Opern-Pasticcio von Thom Luz
Mit Musik von Ruperto Chapí y Lorente , Francesco Bartolomeo Conti, Pedro Halffter, Jacques Ibert, Wilhelm Kienzl, Jules Massenet, Felix Mendelssohn Bartholdy, Saverio Mercadante, Henry Purcell, Maurice Ravel, Georg Philipp Telemann
MUSIKALISCHE LEITUNG Eduardo Strausser und Hélio Vida INSZENIERUNG
Thom Luz MUSIKALISCHES KONZEPT/ARRANGEMENT Mathias Weibel BÜHNE
Muriel Gerstner KOSTÜME Tina Bleuler VIDEO Jonas Alsleben LICHTDESIGN Cor-
nelius Hunziker DRAMATURGIE Meret Kündig
MIT Ervin Ahmeti*
Marius Aron*
Harpa Ósk Björnsdóttir*
Jan Bluthardt
Dietrich Henschel
André Morsch
Hope Nelson*
Nathan Schludecker*
Kammerorchester Basel und Statisterie Basel
*Mitglied des Opernstudios OperAvenir
‹Don Quijote› ist bis zum 21. Juni 2026 am Theater Basel zu sehen.


